„Künstlerpech“ – beim Ohlebach Theater der TGT

„Künstlerpech“ – beim Ohlebach Theater der TGT

Ein kleines Interview mit der Regisseurin Susanne Buhliger-Seipp zum diesjährigen Stück des Ohlebach Theaters

Liebe Susanne, kläre uns mal auf  – Was ist “Künstlerpech”?

Künstlerpech“ ist der Titel unseres neuen Stückes, das am 20. Oktober 2018 Premiere hat. Die Proben zur absolut rasanten Komödie von Jürgen Baumgarten laufen jetzt auf Hochtouren und wir freuen uns schon auf die Aufführungen und auf unser Publikum.

Worum geht es in „Künstlerpech? Kannst Du uns das kurz beschreiben?

Es geht in die Welt der Künstler und die, die es vorgeben zu sein. So wie Thomas Fischer, ein sehr guter aber erfolgloser Landschaftsmaler, der in einer abstrusen Verkleidung als homosexueller  Meistermaler Umberto Pastellini mit abstrakten Bildern viel Geld verdient. Als ganz unerwartet Besuch im Atelier auftaucht, droht sein Doppelleben aufzufliegen. Er gibt kurzerhand seine Frau Jenny als Pastellini aus und die Beiden kommen von einer verrückten Situation in die nächste. Ein richtiges Katz-und Maus-Spiel beginnt.

Warum habt ihr euch in diesem Jahr für dieses Stück entschieden? Was ist das Besondere?

Es ist uns immer sehr wichtig etwas ganz Neues zu zeigen, eine Geschichte, die wir noch nicht hatten Die Welt der Künstler kann ja schon mal ein bisschen „schräg“ sein. Und genau so schräg, sogar noch viel schräger und auch irre komisch sind die Charaktere und die Handlung des Stückes. Gleichzeitig gibt es auch viele Krimielemente, die das Stück nicht nur lustig, sondern auch sehr spannend machen. Zudem haben wir dieses Jahr die Handlung wieder nach Mühltal verlegt und die Reporterin Christine Lau spricht natürlich hessisch. Eine gute bunte Mischung an Unterhaltung für unsere Zuschauer.

Wie wichtig ist Dir das Bühnenbild? Und was erwartet uns im neuen Stück?

Sehr wichtig  – das Bühnenbild war in diesem Jahr wieder eine Herausforderung und ein gutes Stück Arbeit. Wir haben durch liebvolle Details die besondere Atmosphäre eines Malerateliers eingefangen. Viele Türen, ein Balkon und ein riesiges Atelierfenster, Nischen und Klappen sorgen dann noch für die besondere Situationskomik im Stück. Ach ja und Requisiten dürfen auch nicht fehlen, wie zum Beispiel ein alter Heizlüfter, der für überraschende Effekte und garantiert auch für Lacher sorgen wird. Aber mehr wird jetzt nicht verraten.

 Und nun meine letzte Frage: Wie würdest Du in wenigen Worten das Stück beschreiben?

Irre komisch, höchst unterhaltsam und bis zum letzten Augenblick überraschend und spannend.

Wo und wie kann ich Karten bekommen?

Auf unserer Homepage www.ohlebachtheater.de bis zum Ende der Spielzeit.